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Herbst, Elisa: Soziale Bewegungen und das Famil...
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Erscheinungsdatum: 04.02.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Soziale Bewegungen und das Familiengesetz in Algerien von 1984, Titelzusatz: Das Scheitern der Einflussnahme, Auflage: 1. Auflage von 2013 // 1. Auflage, Autor: Herbst, Elisa, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 28, Gewicht: 55 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.10.2020
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Soziale Bewegungen und das Familiengesetz in Al...
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Soziale Bewegungen und das Familiengesetz in Algerien von 1984 ab 17.99 € als Taschenbuch: Das Scheitern der Einflussnahme. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.10.2020
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Fürstenkrone Classic 70 - Adelsroman (eBook, ePUB)
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Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Fürstin Ilena von Layden war von ihrem perfekt frisierten Scheitel bis zu den Spitzen ihrer mit Schwanendaunen besetzten Pantöffelchen der Prototyp einer Dame der allerersten und zudem mehr als wohlhabenden Gesellschaft, und dies schon beim Frühstück um sieben Uhr morgens. Ihr schönes Haar war eisengrau, ihr klassisches Gesicht dezent und gekonnt aufgemacht, die schmalen, gepflegten Hände fabelhaft manikürt und der rosaseidene Morgenmantel war ebenso teuer, wie er aussah. Sie sah nicht jünger aus, als sie war, nämlich achtundfünfzig, aber sie war noch immer schön und für ihren unfehlbaren Geschmack sowie ihre Eleganz berühmt. Jedenfalls in Kreisen, die etwas davon verstanden und auf die es ihr ankam. Seit dem Tod ihres Mannes verwaltete sie die beträchtlichen Güter und Forste selbst. Natürlich mit der Hilfe erstklassiger Direktoren. Und es sah auch nicht aus, als ob sich in nächster Zeit etwas diesbezüglich ändern würde. Und eben das war der Grund, weswegen die Fürstin schlecht schlief und sich in jeder freien Minute des Tages, wie auch jetzt beim Frühstück Sorgen machte. Dabei wäre niemand auf den Gedanken gekommen, daß Grund für ihre Sorgen ihr Sohn war. Jedenfalls nicht, wenn man die Hintergründe nicht kannte. Der junge Fürst Dietrich von Layden war der Traumprinz aller unverheirateten Damen des Adels und deren Mütter. Und sicher auch mancher jungen Dame aus dem Geldadel - andere lernten ihn kaum kennen, sonst hätten sie wohl auch für ihn geschwärmt. Er sah aus - nun, eben wie ein Traumprinz: groß, schlank, mit einer fabelhaften, sportlichen Figur, die Eleganz hatte er von seiner Mutter geerbt und das schmale, interessante Gesicht mit den fast schwarzen Augen, dem dunklen Haar und dem aufregenden Mund von seinem Vater. Er war intelligent, charmant, Erbe eines unschätzbaren Vermögens und eines der ältesten Namen Europas. Nach außen hin war wirklich kein Grund zu erkennen, weshalb die Fürstin sich sorgte. Dietrich war neunundzwanzig Jahre alt - und laut Familiengesetz mußte er mit dreißig verheiratet sein, sonst fiel Titel und Besitz an eine Nebenlinie. Das Unglück wollte es, daß Dietrich weder am Titel noch am Besitz interessiert war. Und daß er sich auch für keine der ihm bei jeder Gelegenheit vorgestellten Damen wirklich interessierte. Er war gewiß kein Kostverächter, nahm mit, was sich so anbot, aber dachte nicht im Traum daran, sich zu binden. In der Hinsicht war er kein Traumprinz!

Anbieter: buecher
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Fürstenkrone Classic 70 - Adelsroman (eBook, ePUB)
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Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Fürstin Ilena von Layden war von ihrem perfekt frisierten Scheitel bis zu den Spitzen ihrer mit Schwanendaunen besetzten Pantöffelchen der Prototyp einer Dame der allerersten und zudem mehr als wohlhabenden Gesellschaft, und dies schon beim Frühstück um sieben Uhr morgens. Ihr schönes Haar war eisengrau, ihr klassisches Gesicht dezent und gekonnt aufgemacht, die schmalen, gepflegten Hände fabelhaft manikürt und der rosaseidene Morgenmantel war ebenso teuer, wie er aussah. Sie sah nicht jünger aus, als sie war, nämlich achtundfünfzig, aber sie war noch immer schön und für ihren unfehlbaren Geschmack sowie ihre Eleganz berühmt. Jedenfalls in Kreisen, die etwas davon verstanden und auf die es ihr ankam. Seit dem Tod ihres Mannes verwaltete sie die beträchtlichen Güter und Forste selbst. Natürlich mit der Hilfe erstklassiger Direktoren. Und es sah auch nicht aus, als ob sich in nächster Zeit etwas diesbezüglich ändern würde. Und eben das war der Grund, weswegen die Fürstin schlecht schlief und sich in jeder freien Minute des Tages, wie auch jetzt beim Frühstück Sorgen machte. Dabei wäre niemand auf den Gedanken gekommen, daß Grund für ihre Sorgen ihr Sohn war. Jedenfalls nicht, wenn man die Hintergründe nicht kannte. Der junge Fürst Dietrich von Layden war der Traumprinz aller unverheirateten Damen des Adels und deren Mütter. Und sicher auch mancher jungen Dame aus dem Geldadel - andere lernten ihn kaum kennen, sonst hätten sie wohl auch für ihn geschwärmt. Er sah aus - nun, eben wie ein Traumprinz: groß, schlank, mit einer fabelhaften, sportlichen Figur, die Eleganz hatte er von seiner Mutter geerbt und das schmale, interessante Gesicht mit den fast schwarzen Augen, dem dunklen Haar und dem aufregenden Mund von seinem Vater. Er war intelligent, charmant, Erbe eines unschätzbaren Vermögens und eines der ältesten Namen Europas. Nach außen hin war wirklich kein Grund zu erkennen, weshalb die Fürstin sich sorgte. Dietrich war neunundzwanzig Jahre alt - und laut Familiengesetz mußte er mit dreißig verheiratet sein, sonst fiel Titel und Besitz an eine Nebenlinie. Das Unglück wollte es, daß Dietrich weder am Titel noch am Besitz interessiert war. Und daß er sich auch für keine der ihm bei jeder Gelegenheit vorgestellten Damen wirklich interessierte. Er war gewiß kein Kostverächter, nahm mit, was sich so anbot, aber dachte nicht im Traum daran, sich zu binden. In der Hinsicht war er kein Traumprinz!

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Soziale Bewegungen und das Familiengesetz in Al...
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Soziale Bewegungen und das Familiengesetz in Algerien von 1984 ab 17.99 EURO Das Scheitern der Einflussnahme. 1. Auflage.

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Familienleben in der DDR. Das propagierte, sozi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 2,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Bildung und Kultur), Veranstaltung: Seminar: Erziehung in der Familie, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit geht es speziell um das Leben von Familien in der Deutschen Demokratischen Republik (im weiteren Verlauf abgekürzt DDR) ab Mitte der 60er Jahre, als sich die Frauen- und Familienpolitik modifizierte. Durch das vom 20. Dezember 1965 von der Volkskammer verabschiedete Familiengesetz gewann die Familie als "kleinste Zelle der Gesellschaft", wie es in der Präambel des Familiengesetzbuches (FGB) heißt, an Bedeutung im Sozialismus. Das Hauptziel der Familienideologie der DDR war es, die Frau, beziehungsweise die Mutter, vollständig in den industriellen Produktionsprozess einzugliedern und somit eine Gleichstellung beider Geschlechter zu erreichen, um die individuelle "Entfaltung" von Männern und Frauen zu garantieren. Ziel dieser Ausarbeitung ist es, einen Einblick in das Familienleben zu gewinnen, das Familienideal der DDR kennen zu lernen und die sozial- politischen Maßnahmen zur Unterstützung dieser nachvollziehen zu können. Im Verlauf wird versucht, Antworten auf zahlreiche Fragen zu finden. Wie kamen die Ehepartner mit dem beruflichen Eingebundensein und der Unterbringung und Betreuung der Kinder in staatlichen und betrieblichen Einrichtungen zurecht? Wie gestaltete sich das Familienleben, wenn man relativ wenig Zeit füreinander hatte? Wirkte sich die Erziehung und Versorgung der Kinder durch staatliche und betriebliche Organisationen auf die Eltern-Kind-Beziehung aus und war die Vereinbarung von Beruf, Haushalt und Kindererziehung ein Konzept, dass allen Familienmitgliedern gerecht werden konnte? All diese Fragen kommen auf, wenn man sich mit dem sozialistischen Familienideal beschäftigt. Viele Probleme tauchen auf, wie zum Beispiel die Doppelbelastung der Frau, die "Vernachlässigung" elterlicher Pflichten und der Mangel an Zeit für die Kinder sind nur wenige davon. Um diesen Problemen auf die Spur zu gehen, habe ich diese Arbeit verfasst.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
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Auf der Brücke mit Marie
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Wussten Sie schon, dass ein Admiral kommt, wenn Sie auf drei Fingern pfeifen? Ehrlich gesagt, es klappt auch nicht immer - meistens muss man zweimal pfeifen. Aber der Matrose Sauernig schafft es auf Anhieb. Dabei möchte er gar nicht so einen sauertöpfischen Namen haben und viel lieber die Reporterin Fröhlich heiraten, denn nach dem neuen Familiengesetz ... Doch erst einmal fällt er ins Wasser, und das ausgerechnet in Gegenwart des Admirals. Aber sonst ist dies ein heiterer Roman. Er handelt von einem Bürgermeister, der während der Predigt 'Bravo!' ruft, und Cäcilie Feldmann will mit ihrem Lottogewinn eine neue Strasse bauen. Ihr Sohn ist Maat bei der Volksmarine, die Antiquitätenfirma Musch & Meier kauft alte Hutschachteln, und auch sonst passiert allerhand ... INHALT: Die Stunden der Sonntage Auf der Brücke mit Marie Sommergeräusche Der Admiral Freunde LESEPROBE: Da kam wirklich einer auf dem Motorrad angeknattert, kam genau auf die Brücke zu, bremste plötzlich scharf und sagte: 'Nanu, Werner, was machst du denn hier?' 'Tag, Onkel Erich!', sagte Werner erfreut. 'Ich dachte schon, ich krieg' keinen mehr zu sehen von uns. Wir haben Übung, weisst du? Ich bin hierher geschickt worden auf Vorposten. Unser Chef ist in Ordnung, der lässt mich Heimatluft schnuppern.' 'Das ist Taktik', sagte Nig. 'Damit er besser verteidigt. Tag, Onkel Erich.' Erich Bruswater lachte. 'Dein Putzer?' 'Das ist Nig, irgendwie mein Kumpel.' Und zu Nig sagte Werner: 'Erich Bruswater, unser Vorsitzender. Ich hab' dir erzählt von ihm.' 'Ja, er hat die schöne Tochter. Weiss Bescheid. Sieht ganz sympathisch aus. Könnte einer von meiner Verwandtschaft sein.' Erich blickte Werner an. Er suchte etwas im Gesicht des Jungen und fand Verlegenheit. Wegen Marie, dachte er. 'Das mit dem Vorsitzenden stimmt nicht mehr seit einer Woche. Ich bin auf der letzten Versammlung abgelöst worden. Jetzt regiert meine Frau wieder. Ist schon ein Kummer. Um den Doktorhut komme ich wohl nicht herum.' Das war auch ein Kummer, tatsächlich. Davon musste Werner dem Nig gelegentlich erzählen, die Geschichte von Erich Bruswater und seiner Frau Mimi, die er Onkel und Tante nannte, obwohl sie es gar nicht waren. Er hätte viel lieber Vater und Mutter zu ihnen gesagt. Aber das war wiederum eine Geschichte, und die konnte man dem Nig nicht erzählen. Der hatte einmal, als Werner anfing von Marie zu reden, gesagt: 'So umständlich, wie du dich anstellst in Sachen Mädchen, da muss ich dich mal auf einen Kursus schicken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Auf der Brücke mit Marie
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Wussten Sie schon, dass ein Admiral kommt, wenn Sie auf drei Fingern pfeifen? Ehrlich gesagt, es klappt auch nicht immer - meistens muss man zweimal pfeifen. Aber der Matrose Sauernig schafft es auf Anhieb. Dabei möchte er gar nicht so einen sauertöpfischen Namen haben und viel lieber die Reporterin Fröhlich heiraten, denn nach dem neuen Familiengesetz ... Doch erst einmal fällt er ins Wasser, und das ausgerechnet in Gegenwart des Admirals. Aber sonst ist dies ein heiterer Roman. Er handelt von einem Bürgermeister, der während der Predigt 'Bravo!' ruft, und Cäcilie Feldmann will mit ihrem Lottogewinn eine neue Strasse bauen. Ihr Sohn ist Maat bei der Volksmarine, die Antiquitätenfirma Musch & Meier kauft alte Hutschachteln, und auch sonst passiert allerhand ... INHALT: Die Stunden der Sonntage Auf der Brücke mit Marie Sommergeräusche Der Admiral Freunde LESEPROBE: Da kam wirklich einer auf dem Motorrad angeknattert, kam genau auf die Brücke zu, bremste plötzlich scharf und sagte: 'Nanu, Werner, was machst du denn hier?' 'Tag, Onkel Erich!', sagte Werner erfreut. 'Ich dachte schon, ich krieg' keinen mehr zu sehen von uns. Wir haben Übung, weisst du? Ich bin hierher geschickt worden auf Vorposten. Unser Chef ist in Ordnung, der lässt mich Heimatluft schnuppern.' 'Das ist Taktik', sagte Nig. 'Damit er besser verteidigt. Tag, Onkel Erich.' Erich Bruswater lachte. 'Dein Putzer?' 'Das ist Nig, irgendwie mein Kumpel.' Und zu Nig sagte Werner: 'Erich Bruswater, unser Vorsitzender. Ich hab' dir erzählt von ihm.' 'Ja, er hat die schöne Tochter. Weiss Bescheid. Sieht ganz sympathisch aus. Könnte einer von meiner Verwandtschaft sein.' Erich blickte Werner an. Er suchte etwas im Gesicht des Jungen und fand Verlegenheit. Wegen Marie, dachte er. 'Das mit dem Vorsitzenden stimmt nicht mehr seit einer Woche. Ich bin auf der letzten Versammlung abgelöst worden. Jetzt regiert meine Frau wieder. Ist schon ein Kummer. Um den Doktorhut komme ich wohl nicht herum.' Das war auch ein Kummer, tatsächlich. Davon musste Werner dem Nig gelegentlich erzählen, die Geschichte von Erich Bruswater und seiner Frau Mimi, die er Onkel und Tante nannte, obwohl sie es gar nicht waren. Er hätte viel lieber Vater und Mutter zu ihnen gesagt. Aber das war wiederum eine Geschichte, und die konnte man dem Nig nicht erzählen. Der hatte einmal, als Werner anfing von Marie zu reden, gesagt: 'So umständlich, wie du dich anstellst in Sachen Mädchen, da muss ich dich mal auf einen Kursus schicken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.10.2020
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Familie und Familienrecht in der Tschechischen ...
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Document from the year 2009 in the subject Law - Philosophy, History and Sociology of Law, , language: Czech, abstract: Diese Monographie widmet sich der Stellung der Familie und des Familienrechts in der Tschechischen Republik. Nach der soziologischen Einführungsstudie folgt eine ausführliche Analyse der Entwicklung des Familienrechts seit den ältesten Zeiten bis die gegenwärtige Rechtsregelung. Es folgt eine Übersicht der im Familiengesetz enthaltenen Rechtsregelung und nachstehend eine Analyse der verfahrensrechtlichen Vorschriften. Die Hauptaufmerksamkeit wird folgenden Fragen gewidmet: Quellen des Familienrechts Ehe a) Formen der Ehe (zivile oder kirchliche Form) b) Beziehungen zwischen den Ehegatten Eltern und Kinder a) Elternschaftfeststellung b) Beziehungen zwischen Eltern und Kindern Ersatzerziehung a) Anstaltspflege (Kinderheime) b) Annahme als Kind c) Familienpflege d) Sorgerecht eines anderen Bürger als des Elternteils e) Unterhaltspflicht im Familienrecht f) Unterhaltspflicht der Kinder gegenüber den Eltern

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